Kronimus Betonsteine Schmuckbild
Werkstatt

 
 

Das Kronimus Qualitäts-Versprechen: Nachhaltig Bauen


So nobel die Ziele von „nachhaltigem Bauen“ ursprünglich waren, so inflationär wird dieser Begriff heute verwendet. Verantwortung zu beweisen ist bei Kronimus jedoch kein kurzlebiger Marketing-Schachzug. Denn als Familien-AG mit einer bald 100-jährigen Tradition ist es Teil unserer Geschichte, Verantwortung zu beweisen – Generationen übergreifend. Heute wie gestern tun wir dies in Form von umweltgerechter Produktion und umweltgerechten Produkten, im kleinen und im großen Maßstab.


Versickern statt versiegeln

Während der letzten Jahrzehnte hat sich der Anteil versiegelter Flächen in Deutschland nahezu verdoppelt. Eine Fehlentwicklung, die schon heute eklatante Folgen hat: Überlastete Kläranlagen, andauernde Hochwassergefahr und irreparable Eingriffe ins Kleinklima und in den Grundwasserspiegel.


Mit logischer Konsequenz: Kommunale Gebühren und Abgaben sind im Wirtschaftsbau mehr denn je ausschlaggebende Standortfaktoren. Die Zukunft gehört deshalb Flächenlösungen, die den natürlichen Wasserkreislauf unterstützen und zugleich den modernen Anforderungen in punkto Optik und Belastungsfähigkeit gewachsen sind – versickerungsaktive Pflastersysteme von Kronimus zum Beispiel. 

Welche Steine Ihre Eignung sogar per Gutachten bewiesen haben, erkennen Sie an diesem Symbol.
 
Alle Gutachten stehen hier zum Download bereit
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Sinnvoll befestigen

Kronimus bietet viele Pflasterprodukte auch in 7 oder gar 6 cm Steinhöhe an. Die außergewöhnliche Steinqualität ermöglicht, dass trotz geringerer Masse auf diese Weise auch PKW-befahrene Bereiche oder Parkplätze realisiert werden können. Die Vorteile liegen auf der Hand: Weniger Aufwand bei Verlegung, Fracht und Lagerung führen zu entscheidenden Kosten- und Zeitersparnissen.

Besonders aus ökologischer Sicht macht das Sinn. Denn der verringerte Rohstoffeinsatz ermöglich uns, den CO2-Ausstoß gegenüber herkömm­lichen 8er-Steinen schon bei der Herstellung und später beim Transport deutlich zu reduzieren. So besteht bereits heute die Möglichkeit, künftigen kommunalen Anforderungen an nachhaltiges Bauen (z. B. Agenda 21) verantwortungsvoll zu begegnen.