KRONIMUS, die „Familien-AG” als Erfolgsfaktor
- 1925
- Gründung durch Rudolf Kronimus
- 1952
- Übernahme durch Karl Kronimus
- 1955
- Gründung Werk I im Industriegebiet Iffezheim
- 1968
- Gründung Werk II in Hartheim
- 1971
- Kauf der Süddeutschen Hartsteinwerke im Industriegebiet Iffezheim (Werk III und IV)
- 1975
- 50 Jahre Kronimus
- 1976
- Produktion der ersten sandgestrahlten Betonplatten
- ab 1976
- Aufbau eines speziellen Architekturprogramms
- 1979
- Erwerb des Betonsteinwerks Magstadt bei Stuttgart
- 1980-90
- Starkes internes Wachstum durch Städtebauprogramm
- 1988
- Gründung der Kronimus AG
- 1991
- Übernahme einer Minderheitsbeteiligung (24,9 %) durch die Heidelberger Zement AG
- 1994
- Aufbau Kies- und Steinwerk Boerner GmbH & C. KG in Schwarz und Kronimus Betonsteinwerk GmbH & Co. KG in Sachsendorf
- 1994
- Erwerb der Mehrheitsbeteiligung am Werk Silix SA bei Metz
- 1995
- Beteiligung am Kieswerk Neißekies in Schlagsdorf, Brandenburg.
- 1996
- In diese Jahr erhält die Kronimus AG mit den Werken Iffezheim, Hartheim und Magstadt das Zertifikat nach DIN EN ISO 9001.
- 1997
- Vorstandswechsel von Karl Kronimus auf Martin Kronimus; Karl Kronimus wird Aufsichtsratsvorsitzender
- 1999
- Umstrukturierung der Silix SA: Verkauf des Baustoffhandels und Umbennung in Kronimus SA
- 2000
- Eröffnung der Werksniederlassung Berlin/Tempelhof (Umschlagplatz)
- 2000
- Kronimus wird 75 Jahre
- 2002
- Investition und Umbau von Werk I von ca. 1,5 Mio. EUR
- 2004
- Firma Ch. Heinrich Gültig GmbH & Co. KG, Betonsteinwerk, Heilbronn, wird ein Teil der Kronimus Betonsteinwerke
- 2005-2009
- Ständige Erneuerung in unseren Produktionsanlagen in Iffezheim und Hartheim; z.B. Mauerscheibenproduktion, Mischanlagen
- 2009
- Verlegung des Produktionsstandortes Magstadt zum Werk Heilbronn. Musteranlage bleibt in Magstadt bestehen.
- 2011
- Schließung Standort Sachsendorf